Sa., 9. Nov.
20.00 Uhr
Eintritt:
15,00 Euro
erm. 10,00
Freie Platzwahl!


 

 

THOMAS GSELLA:

Statt Revolution: Texte gegen Alles“

Der verkannteste Haudraufllyriker Europas endlich wieder in Hamburg! Mit Hunderten brandneuer und Dutzenden uralter Gedichte, Geschichten und Fotos verzaubert der auch im reiferen Alter verwirrend attraktive Arbeiterdichter sein Publikum und sich selbst.

Ein Leben ohne diesen Herrn ist möglich, aber sinnlos“ (Uli Hoeneß)

Hamburg
Wie stolz die Stadt, die immer kann:
Zum Schwitzen an die Strände,
Zum Spritzen auf die Reeperbahn,
Zum Spitzen die Vidende.

Wie frei der Geist, wie Tor zur Welt:
Sich nehmen heißt hier geben.
Im Muff, den Hans für Hanse hält,
Soll Hamburg ewig leben.

An diesem besonderen Datum präsentiert der ehemalige „Titanic“-Chefredakteur, Robert-Gernhardt-Preisträger, „Titanic Boygroup“-Älteste und Hauslyriker von „Stern“, dem Schweizer „Magazin“ und SPIEGEL Online zwei labende Stunden mit knallbunten Bildern und Texten in Sätzen und Versen zu Menschen und Tieren und Schweinen.

Über seine Gedichte schrieb Thomas Gsella: „Sie sind gut, aber leicht. Es ist keine komplizierte Angeberlyrik, Sie müssen nichts interpretieren, nur lesen oder zuhören, und wenn Sie nicht vollkommen blöd sind, verstehen Sie alles sofort und können befreit loslachen oder -weinen, je nach Intention des Autors.“

Für so was erhielt er 2004 den Joachim-Ringelnatz-Nachwuchspreis, 2011 den Robert-Gernhardt-Preis und 2014 ein Jahresstipenium des Deutschen Literaturfonds. Weitere Preise sind in Planung.

Ich bin ein Gsellianer“ (Roger Willemsen)

Längst ist er kein Gsella mehr, schon seit langem darf er sich Meista nennen“ (Robert Gernhardt)

www.thomasgsella.de