Do., 18. Jan.
20.00 Uhr
Eintritt:
15,- / erm. 10,- Euro
Freie Platzwahl!

 

 

 

AXEL PÄTZ:
„Realipätztheorie“ - Tastenkabarett

Mit seinem vierten Soloprogramm Realipätztheorie stellt sich der Hamburger Tastenkabarettist wieder mit schneidendem Witz und intelligenten Chansons den Mysterien des Alltags und den drängenden Fragen unserer Zeit. Axel Pätz ist eines klar: von der Katastrophe, dass man sein Handy aus dem Klo fischen muss, darf man sich nicht in den Wahnsinn treiben lassen. Er macht das Gegenteil. Vor der Schale mit dem zum Trocknen im Reis vergrabenen Smartphone hat er Zeit – „offline“, um mit ungeplanter Gelassenheit nachzudenken. Das Warten auf die Auferstehung der verlorenen Daten bringt Axel Pätz überraschende Antworten auf Fragen, die übertönt von alternativen Fakten und bekannten Lehrmeinungen schon längst viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätten:
Ist und bleibt die nachhaltigste Erfindung der Menschheit ausgerechnet das Provisorium? Ist Schubladendenken der Garant für Weltordnung? Kann man von zu Hause, bequem vom Sofa, eine Revolution lenken? Und ist die ehemalige Geliebte, nachdem man sie im Garten vergraben hat, eine Unkraut - Ex? Getrieben von diesen und weiteren existenziellen Beobachtungen entfaltet Axel Pätz Verblüffendes: das Pätz‘sche Paradoxon, die sPätzielle Verhältnisrelation, das Zeit-Raum-Axeliom und der kategorische Konjunktiv bilden die Pfeiler seiner genialen, universellen Weltformel.
Hier ist keine graue Theorie am Werk - Axel Pätz präsentiert seinem Publikum Musikkabarett von seiner besten Seite: feinsinnig hintertrieben und durchtränkt von tiefschwarzem Humor. Es wäre sträflich, den Hochgenuss seiner skurrilen und deswegen klugen Weltsichten zu versäumen.
„Am Ende des zweistündigen Abends ist klar: Hier steht ein Großer aus dem Kleinkunstfach.“ (Badische Zeitung)
2013 „Fränkischer Kabarett Preis“ (1. Preis) 2012 „Hamburger Comedy Pokal“ (2. Preis) 2011 „Tuttlinger Krähe“ (Jury- und Publikumspreis) 2011 „Recklinghäuser Max“ (Publikumspreis) 2010 „St. Ingberter Pfanne“ (Publikumspreis) 2010 „Obernburger Mu?hlstein“ (Publikumspreis) 2010 „Hofer Theresien-Stein“ (1. Preis) 2010 „Troubadour Chansonwettbewerb“ (1. Preis) 2010 „Hochstift-KulturSchiene“ (Jury- und Publikumspreis) 2010 „Schwelmer Kleinkunstpreis“ (2. Preis) 2010 „Paulaner Solo“ (3. Preis) 2009 „Böblinger Mechthild“ (1. Preis) 2009 „Rostocker Koggenzieher“ (Jury- und Publikumspreis) 2009 „Goldener Rottweiler“ (1. Preis)
„Pätz liebt die Provokation. Er spielt mit seinem Publikum Katz und Maus. Ein Mephisto im Kabarettgewand ist er. Wie es ihm gelingt, bei all den Boshaftigkeiten, die er vom Piano aus in den Saal schleudert, als großartiger Entertainer wahrgenommen zu werden, gleicht einem Geniestreich.“ (Hessische/Niedersächsische Allgemeine Zeitung)
www.axelpaetz.de