HH- PREMIERE- Exklusiv bei uns im Polittbüro!!! MERET BECKER und Band: "Meret & The Tiny Teeth (Buddy Sacher: Gitarre/Banjo, Peter Wilmanns: Holzblasinstrumente/Schlagzeug, Chloe Miller:Cello, Ben Jeger: Glasharfe)"
Diese Frau ist ein Gesamtkunstwerk, eine wirkliche Ausnahmekünstlerin. Als Schauspielerin genießt sie internationalen Ruf: Zu ihren jüngsten Kinofilmen gehören "Boxhagener Platz" und gerade abgedreht: 'Die Quellen des Lebens' von Oskar Roehler.
Als Sängerin und Musikerin versetzt sie ihr Publikum regelmäßig in den Himmel der Verzückung. Meret steppt und schwingt, ihre Virtuosität an der singenden Säge ist legendär, die Magie ihrer feinen Bühnenpräsenz grenzt an Trickbetrug.
Zu ihren Partnern auf der Bühne zählten Nina Hagen und Max Raabe, als Gast lieh sie Bands wie Ars Vitalis (zwei davon jetzt als Mitglieder der Band mit auf der Bühne), den Einstürzenden Neubauten, BAP und Sportfreunde Stiller ihre Stimme. Sie singt klassischen Schönberg, wie in 'Pierrot Lunaire' unter der Leitung des Stardirigenten Kent Nagano in der Berliner Philharmonie und hat für die Komposition der Musik zu dem Film 'Pipermint – das Leben möglicherweise' den Max-Ophüls Preis verliehen bekommen.
Im Herbst 2009 gründet sie „Meret & The Tiny Teeth“. Als Instrumentarium dienen neben handelsüblichen Geräten auch Instrumente, die man im Allgemeinen eher von Musikclowns oder Jahrmärkten her kennt. Vorgetragen wird ein Repertoire aus Eigenkompositionen und Coverversionen, von traditionellen Volksmusiken über Zirkusmusik bis hin zu Evergreens.
„Musikalisch ist das ein Genuss – wofür nicht zuletzt die vier ‚Tiny Teeth’ sorgen. Dazu kommt Meret Beckers Gesang: Mal piepst sie mit gläsernerem, zerbrechlich Stimmchen, mal haucht sie, dann faucht sie und tost wie ein Orkan. (…) Sie oszilliert zwischen lyrischem Bluegrass und schrägem Südstaatenblues, zwischen kraftvollen Chansons und eruptiv-packender Folklore, zwischen schmelzender Walzerseligkeit und Kunstliedern à la Kurt Weill, zwischen Jazz und Klangexperimenten, wie sie seit den 1970er Jahren die Avantgarde-Rockband King Crimson oder später Einstürzende Neubauten gemacht haben (…). Die Bühne wirkt wie eine Mischung aus Puppenhaus, Kasperletheater und Zirkusmanege – ein Zauberkasten, vollgestopft mit Requisiten für das magische Klangtheater (…) So reißen Becker und ihre ‚kleinen Zähne’ ungewohnte Perspektiven auf, flechten Gefühle und Gedanken, Traum und Realität, Sehnsüchte und Ängste poetisch-surreal und auch witzig zu schrägen Miniaturen – ein fliegender Assoziationsteppich, der das Publikum mitnimmt auf einen fantasievoll-fantastischen Musiktrip (…). Ein Rausch der Sinne, (...) eine spielerische, naive Verrücktheit, die an der Ordnung der Dinge nagt“. (Michael Bass, Badische Zeitung) |
|